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Bei Viktoria
Home Tour

Bei Viktoria in Berlin

Seit Jahren fasziniert uns ihre lichtdurchflutete Walnussküche. Fast jede Woche inszeniert Viktoria dort ihre poetischen Blumenarrangements – ohne selbst ins Rampenlicht zu treten. Ganz selbstverständlich überlässt sie ihrem Interieur die Hauptrolle. Stuck, Bildleisten und patiniertes Messing… ihre Wohnung mitten in Charlottenberg erzählt von einem besonderen Charme! Ein durchdachter Rückzugsort, der ein Stück Berliner Architekturgeschichte des frühen 20. Jahrhunderts atmet und durch die Handschrift kreativer Ideen lebendig wird. Zur Hometour.  

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Paris-Berlin

Auch als Mieterin lässt sich ein Zuhause voller Persönlichkeit gestalten – Viktoria Askerow zeigt, wie das geht. Wie die meisten Berliner ist sie keine Eigentümerin, doch das hält sie nicht davon ab, ihr Zuhause zu einem ganz eigenen Refugium zu machen. Inspiriert vom eleganten Haussmann-Stil der Pariser Altbauten hat sie über die Jahre ein Nest geschaffen, das sich ständig wandelt und verfeinert – stets geleitet von ihrem feinen Gespür für Details. 

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Eingangsbereich

Typisch für Wohnungen aus der Vorkriegszeit führt der Eingangsbereich in Wirklichkeit als langer Flur zu den Zimmern, der Küche und dem Bad, bevor er sich zum Wohnzimmer hin öffnet. Doch das ist kein Grund, ihn zu vernachlässigen! Viktoria hat hier einen Walnuss-Dressingbereich eingebaut, der bis zur Decke reicht und Platz für Schuhe und Mäntel bietet. Das offene, abgerundete Möbelstück sorgt für einen sanften Übergang und schafft zugleich Regale, die gleich die Stimmung des Raums vorgeben.


Dressing, gefertigt mit unseren Edge-Fronten und dem runden offenen Modeul in Walnuss Natur, mit matt-schwarzen Liseret-Griffen – © Lili in Wonderland für Plum Living
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Blick zum Innenhof

Während der Flur wie ein behagliches, schützendes Nest wirkt, verstärkt durch dunkles Holz und warme Stoffe, wird das Wohnzimmer von natürlichem Licht durchflutet. Die doppelt verglasten Fenster, die vor der Kälte des Berliner Winters schützen und auf einen malerischen Balkon hinausführen, betonen die großzügige Deckenhöhe. All diese ursprünglichen Elemente verstärken das Raumvolumen so sehr, dass der Raum fast erhaben wirkt…

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Blickfang

Bei Viktoria

Viktoria meisterte diese Herausforderung, indem sie visuelle Orientierungspunkte an den Wänden schuf, die Rhythmus verleihen und die Räume stilvoll ohne großen Aufwand aufwerten. Inspiriert von den ursprünglichen Rosetten zog sie den Faden weiter, indem sie Wand- und Zierleisten aus dem Baumarkt anbrachte und sie anschließend in einem sanften, leicht gräulichen Beige strich, das einen schönen Kontrast zur weißen Decke bildet. Als letzte Ergänzung betont das gezackte Gesims den ausdrucksstarken Charakter des Raums.

Schlafzimmer

Im Anschluss an das Wohnzimmer gelegen, wirkt das Schlafzimmer, als teile es die gleichen Gestaltungsprinzipien. Schaut man genauer hin, fallen die Unterschiede auf: Hier haben die Zierleisten Platz gemacht für Wände mit gebürstetem Kalkputz, die dem Raum Struktur und Tiefe verleihen. Die Materialwahl ist dabei keineswegs zufällig: Zwischen dem Raphia- und Naturholz-Kleiderschrank, der Bezug zum Boden und den Möbeln nimmt, den geschickt platzierten Spiegeln und dem cremefarbenen Leinen spielt jedes Element mit dem Licht und erzeugt räumliche Tiefe. Wie ein roter Faden setzen die schwarzen Leuchten dem Ganzen den letzten Schliff. 

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The sky is the limit

Im Bereich des Kleiderschranks spielte Viktoria mit aufeinander gestapelten Metod-Schränken über den Pax-Modulen, um ihre Aufbewahrungsmöglichkeiten zu strecken und mehr nutzbaren Platz zu gewinnen – und das, ohne die Deckenleisten zu beeinträchtigen. Unser gebogenes Raphia-Design fügt hier eine organische Note hinzu und verleiht diesem von Wand zu Wand reichenden Ensemble zugleich etwas Leichtigkeit. So lassen sich Praktikabilität und Ästhetik wunderbar vereinen!


Kleiderschrank, gefertigt mit unseren Fronten im gebogenen Raphia-Design in Natureiche, Pendelleuchte Vertigo, Petite Friture – © Lili in Wonderland für Plum Living
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Mix & Match

Schubladen im U-shape Design, Fronten im gerahmten Design, Walnuss Natur und die lackierte Eiche in der Farbe „Stone“ – auf dem Papier würde diese Kombination dem Studio Plum wohl kalte Schauer bereiten. Viktoria ist es jedoch gelungen, die Stile und Farben harmonisch miteinander in Dialog treten zu lassen. Wie im Wohnzimmer wurden dekorative Zierleisten hinzugefügt, um die Wände zu gestalten, während der weiße Boden mit schwarzen Einsätzen der Küche Charakter verleiht. Die Fronten im U-shape Design aus Walnuss Natur setzen einen Kontrast zu dieser klassischen Ästhetik und bringen einen zeitgemäßen Akzent, der durch das schwebende Marmorregal, das Arbeitsfläche und Küchenrückwand verlängert, noch verstärkt wird. 


Projekt umgesetzt mit unseren U-Shape-Fronten in Walnuss Natur, maßgefertigter Stein-Arbeitsplatte, Stone-Farbe Plum Living, und Schoolhouse White von Farrow & Ball, dazu passende Armatur – © Lili in Wonderland für Plum Living
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50 Shades of Green

An der gegenüberliegenden Wand verbergen sich die technischen Elemente hinter Stone-Fronten, die bis zur Decke reichen. Viktoria spielte mit der Farbe: mal passend, um unser Stone auf der angrenzenden Wand fortzuführen, mal kontrastierend in einem leicht grünlich getönten Beige, das subtiler wirkt als reines Weiß. Ein maßgeschneidertes Refugium für die floralen Arrangements der Künstlerin!

Projekt umgesetzt mit unseren Fronten im gerahmten Design in der Farbe Stone, Mini-Rond-Messinggriffen, Stone-Farbe – © Lili in Wonderland für Plum Living
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Sinn für's Detail

Viktoria zog den Faden des Mix & Match bis ins kleinste Detail. Die kleinen Elektrogeräte von Alessi stehen im Dialog mit Accessoires aus zeitpatiniertem Messing, während die zeitgenössischen Leuchten den Zierleisten und den Vintage-Möbeln einen frischen, lebendigen Akzent verleihen.


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Zeitlos

Eine Dusche, eine Badewanne … und eine ordentliche Portion Charme. An einer bewährten Kombination ändert man nichts: Wie im Rest ihrer Wohnung spielte Viktoria auch hier mit Materialien und Fundstücken, um den Charakter ihres Badezimmers zu prägen. Das vertäfelte Untergestell strukturiert den Raum und setzt zugleich das in neutralen Tönen gewählte Tapetenmotiv wirkungsvoll in Szene.


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Ideen, die uns inspirieren

  • Die Zierleisten,die im ganzen Apartment hinzugefügt wurden, um die Wände kostengünstig zu gestalten und ihnen Charakter zu verleihen
  • Die bis zur Decke reichenden Einbauten,um die gesamte Raumhöhe auszunutzen
  • Die aus zweiter Hand erworbenen Messingdetails, die mit der Zeit eine schöne Patina entwickeln
  • Die Kalkputzwände, die Struktur und Tiefe bringen, ohne dass Farbe zum Einsatz kommt


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